Es wurden 108 Einträge gefunden.
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Sonntag, 27. Mai 2012 23:23
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Colin Stewart, den ich beim EVOC Fotoshooting kennen gelernt hatte, suchte für eine Video- Fotoproduktion eine spektakuläre Location in den Dolomiten. Als Fahrer mitgekommen war Johannes Pistrol, den ich bisher nur aus einigen Videos kannte. Die Location hatte ich bald gefunden und so machten wir uns um 04:00 Uhr morgens auf in Richtung Dolomiten.
Der Anstieg war zuerst fahrbar und wurde dann bald zu steil. Das Bike wurde geschultert und den Berg hoch getragen. Colin und ich ließen unsere Bikes am Fuße der Felswände stehen, beim Bike von Johannes mussten wir die Räder ab montieren und einen steilen Kamin hoch tragen. Der Kamin war etwas eng, kaum Schulterbreit.
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Nach dieser Kletterpartie kam ein steiler Hang und am Ende des Weges begann ein Klettersteig
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Foto by Colin Stewart
Ohne Klettergurt war uns der Abstieg mit dem Bike auf dem Rücken zu gefährlich. Wir entschieden uns um zu kehren. Lustig war die Begegnung mit einer italienischen Klettergruppe, die ganz happy waren als sie uns mit dem Bike sahen. Ein älterer Südtiroler, aus der alten Klettergarde, fand das alles "total bescheuert" machte dann aber einen Haufen Fotos wie der Johannes über die Steine turnte :-)
Johannes fuhr die Abfahrt fast komplett durch, nur an 2-3 Stellen musste er absteigen. Hier noch einmal meine Verneigung vor dem jungen Burschen. Alter Falter, so möchte ich auch mal fahren können. Aber ist doch schön, wenn man wieder ein neues Ziel hat :-)
Besonders überrascht hat mich jedoch Colin der das Hinterrad von seinem Liteville elegant um die Ecken hob.
Die Abfahrt war überhaupt der Hammer, ganz genau das Richtige für mein Ghost Cagua. Nur der Hagel in den letzten 10 Minuten hätte nicht sein müssen.
Wir hatten uns den Cappuccino am Nachmittag echt verdient.

Fotos vom Fotoshooting in den Dolomiten mit Colin Stewart und Johannes Pistrol
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Freitag, 25. Mai 2012 21:33
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Kein Lift - keine Hütte - kein Problem.
Ein bisschen shuttlen, 1 Stunde pedalieren und schon waren wir auf einem meiner Lieblingstrails auf der Plose.
Der Brixner Höhenweg brachte uns schön flowig zur Rossalm, wo uns ein Teller Carbonara kredenzt wurde.
Bald darauf starteten wir unsere 2000 Höhenmeter Abfahrt bis runter nach Brixen... und die zauberte allen ein Grinsen ins Gesicht.
Da schmeckt dann ein Capuccino auf der Terrasse vom Kronenwirt gleich doppelt so gut... nciht wahr :-)
Hier alle Fotos der Tour
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Dienstag, 22. Mai 2012 08:49
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_ die Idee:
Ein Wochenende mit den Trek Gravity Girls Steffi Marth und Katja Rupf. Es geht darum, zusammen eine tolle Bike Saison ausklingen zu lassen. Es wird einfach nur zusammen gebiked, geschlemmert und relaxed... und zwischendurch ein paar kleine Tips geben euch Steffi und Kafja natürlich auch.

_ die Inklusiveleistungen:
2 Nächte mit Frühstück und Abendessen
2 geführte Touren
2 Shuttle pro Tag
2 Liftfahrten pro Tag
tägliches Energy Set
täglicher Wäscheservice
täglicher "Après Bike Snack"
BrixenCard
sämtliche Abgaben und Steuern
_ das Programm:
Freitag 28.09.: Anreise, abends Begrüßung
Samstag 29.09.: Tour (2 x Shuttle und 2 x Liftfahrt)
Sonntag 30.09.: Tour (2 x Shuttle und 2 x Liftfahrt) Abreise

_ der Preis:
€ 245 pro Person im Standard-Doppelzimmer
€ 295 im Einzelzimmer

_ die TREK GRAVITY GIRLS
wurden 2009 von TREK gegründet. Seitdem sind sie von den großen Bike Festivals, den wichtigen Rennen im Mountainbike Gravity Bereich sowie den schönsten Bike Trails der Welt nicht mehr wegzudenken. Die TREK Gravity Girls verkörpern die Faszination Freeriding Pur und wollen diese anderen bikebegeisterten Frauen zugänglich machen! Ihre Mission ist einfach: Spread the Gravity Girl Groove!
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Samstag, 19. Mai 2012 20:45
Puntuali alle 9:30 siamo partiti per la nostra avventura per raggiungere la baita "Starkenfelderhütte" sulla malga di Rodengo a quota 1.930mt.
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Dopo pochi km ci siamo giá resi conto che nonostante la giornata splendida non per tutti sará una passeggiata. Comunque tutti hanno combattuto (ognuno nel suo modo) fino in fondo e dopo ca. 3 ore abbiamo raggiunto la meta dove l'oste Manni ci ha servito qualche piatto di Kaiserschmarren che ci ha ridato le forze necessarie per poter affrontare la lunga discesa per Bressanone. Stanchi ma contenti dopo ben 8 ore complessivi abbiamo raggiunto l'hotel... bravi ragazzi.
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Freitag, 18. Mai 2012 20:56
Die Ansage war klar... es wird eine harte Tour mit ca. 2.000 hm und nur die Härtesten kommen durch... und alle waren hart.
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Angespornt und dann natürlich auch belohnt wurden unsere Sprösslinge mit der Super Atmosphäre auf der Dusler Alm in Villnöss (1.800 mt). 
...Bei der Tini (die hübscheste Wirtin weit und breit) gibt's übrigens auch den besten Dinkelschmarren den es gibt... und ich hab wahrlich schon ein paar ausprobiert.
Mit vollen Bäuchen rafften wir uns erst im späten Nachmittag endlich auf um die lange Rückfahrt nach Brixen in Angriff zu nehmen und 2 Stunden später kamen wir erschöpft aber glücklich im Hotel an.
Die 2.000 hm haben wir um ca. 120 verfehlt aber morgen ist ja auch noch ein Tag :-))))).
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Donnerstag, 17. Mai 2012 22:26
Bei herrlichem Wetter starteten wir pünktlich um 10 vom Hotel Goldene Krone und fuhren sogleich einen schwierigen Trail  Richtung Schabs um dann über den Ochsenbichl direkt nach Spinges zu fahren.
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Beim Spinger Kreuz genossen wir kurz die schöne Aussicht, doch der frische Wind ließ in uns bald wieder die Lust auf tolle Trails nach Mühlbach aufkommen.
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Dort ließen wir uns mit Broten, Salaten und ein paar Bierchen verwöhnen, um dann die restlichen km bis zurück nach Brixen in Angriff zu nehmen. 
Pünktlich kamen wir nach 35 km und 1.000 hm um 16 Uhr in Brixen an und genossen auf unserer Terrasse die warmen Sonnenstrahlen... einige sitzen immer noch da.
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Samstag, 5. Mai 2012 10:38
Durch die guten Kontakte zu Daniel Schäfter, konnten wir heuer die Liteville Comunity dazu bewegen, eines ihrer innovativen Camps in Brixen abzuhalten.
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Liteville zählt zu den trendigsten Bikeherstellern und auf deren Webseite liest man unter anderem: 
Wir wollen die Bikes bauen, die wir uns immer von anderen Herstellern gewünscht haben
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Gute Räder allein sind allerdings nur ein  wichtiges Element, um Spaß im Gelände zu haben. Damit auch die Piloten auf Vordermann gebracht werden bietet Liteville seinen Kunden immer wieder Camps an, wo die (in der Regel eh schon überdurchschnittlich guten) Biker von Daniel Schäfer, Frank Leyer und Rolle Strauß zu noch besseren Ridern geshapet werden.
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Mittwoch, 4. April 2012 09:44
Gestern fand ich endlich die Gelegenheit das MAXX ausgiebig zu testen. Nachdem ich das Cockpit nach meinem Geschmack eingerichtet hatte (um die Remote-Sattelabsenktaste erreichen zu können, hätte ich einen 20 cm langen Damen gebraucht) musste ich noch die Druck- und Zugstufe aller Federelemente auf meine frühlingshaften 78 kg vorbereiten.
Beim Aufsitzen fiel mir sofort auf, dass das MAXX im Vergleich zu meinem Remedy eine etwas relaxtere und freeridigere Sitzposition erlaubt... das passte mir schon mal nicht schlecht.
Beim ersten Anstieg musste ich mich dann mal kurz intensiv mit den (zu)vielen Funktionen am Dämpfer (Rockshox Monarch RT2 HV) befassen... doch mit ein bisschen Fachwissen schaffte ich es, das Bike auf den ruppigen Uphill von ca. 800 hm perfekt einzustellen. Oben angekommen wurde mir klar, dass ich mit diesem Bike recht gut und komfortabel rauftreten kann, allerdings nie und nimmer ein Uphillrennen gewinnen werde... aber wer will das schon.
Nun lag mein Lieblingstrail vor mir und der hatte es in sich. Es fängt an mit kupiertem Gelände und zache kurze Abfahrten wechselten sich mit gemeinen kleinen Anstiegen ab. Sofort merkte ich, dass die absenkbare Sattelstütze (Rockshox) um Einiges besser arbeitete als das Konkurenzprodukt auf meinem Remedy. Das Fahrwerk arbeitete solide und schluckte alles weck was der Pilot nicht selber ausgleichen konnte. Die Gabel (Rock Shox Lyrik RC 160 mm) ließ beim Eintauchen immer einen leichten Saugton von sich... (?) mal schauen ob sich das dann später auf die Funktion auswirkt.
Nun kam die rumpelige Abfahrt (ich sag nur CAIDom) runter nach Brixen und die sollte nun definitiven Aufschluss über das Bike geben. Sofort merkte ich die höhere Bodenfreiheit...darauß folgert sich auch das Gefühl dass man sich "auf" dem Bike im Vegleich zu meinem Trek wo ich mich etwas mehr "im" Bike fühle. Deshalb hatte ich bei den ersten höheren Absätzen ein etwas mulmiges Gefühl... was aber bald verflog.
Absolut begeistert haben mich die Bremsen (Magura MT4 203 mm und 180 mm)... sowas Tolles ist mir bis dato noch nicht untergekommen...wow. Das bedeutete für mich allerdings erhöhtes Risiko, denn vor allem im Abfahrtsstress vergisst man dann gleich mal, dass man heute nicht zu hart am Bremshebel ziehen muss um eine Wirkung zu erzielen (2-3 mal hatte ich dabei wirklich nur mit Glück und Geschick einen Megaabflug vermieden).
Auf der Karlspromenade angekommen ließ ich kurz die Endorphine wirken und tüftelte gleichzeitg schon in Gedanken am Bike: Flaschenhalter muss ab, Bremshebel a bissl weiter nach innen, die Ergongriffe in L sind mir zu groß, die Pedale (Truvativ Holsfeller) sind der Hammer.
Beim Heimrollen ließ ich den Nachmittag nochmal Revue passieren und werkle im Kopf schon am Fazit: Ein Super-Bike... wie geschaffen für mich, gut bergauf, bombastisch bergab, coole Optik, absolut einwandfreie Funktion und tolle Verarbeitung.
Bei meiner Rückkehr stellte ich dann fest, dass sich ein Stück Holz durch den treuen und breiten Fat Albert (Tubeless) gebohrt hatte... sobald ich dieses in der Garage mit der Zange entfernet, entfernte sich auch die Luft im Reifen :-)... ich hasse Tublessmilch im Gesicht.
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