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Freitag, 1. September 2017 00:00

Ein toller Artikel über das Miteinander am Berg im Blog des Ride-Magazins
Geschrieben vom Herausgeber und Jagdhof-Freund Thomas Giger

Glaubt man den, in regelmässigen Abständen aufgewärmten Medienberichten, so herrscht auf den Singletrails Krieg. Mountainbiker fahren Wanderer über den Haufen, die sich ihrerseits mit Nagelbrettern und gespannten Drähten rächen. Die Realität ist indes eine andere. Konflikte zwischen Wanderern und Mountainbikern gibt es nicht. Bloss Konflikte zwischen Menschen, wie überall sonst auch.

Ich wage die Behauptung, dass meine Wenigkeit überdurchschnittlich viel auf dem Mountainbike unterwegs ist. Und überdurchschnittlich oft auf Singletrails. Also mitten in der scheinbaren Konfliktzone. Die aktuelle Bilanz erlebter Konflikte oder Streitigkeiten in der Saison 2017: ein Wortgefecht. Sonst nichts, im Gegenteil. Ich erlebe den gegenseitigen Umgang auf Singletrails als ausserordentlich entspannt. Ist der Konflikt zwischen Wanderern und Mountainbikern bloss eine aufgebauschte Scheindiskussion? Bestätigen würde dies eine Studie der Schweizer Wanderwege. Diese hat untersucht, woran sich Wanderer stören. Mountainbiker kommen auf Rang vier – mit gleich vielen Nennungen wie Hunde. Vierbeiner stören Wanderer genauso wie Zweiradfahrer. Doch hat es schon je Diskussionen gegeben, Hündelern den Zugang zu den Wanderwegen zu verwehren? Oder eine Initiative, die selbigen zu kanalisieren und auf gewisse Gebiete zu beschränken?

Es ist die Dichte, die zu Streit führt, nicht das Fortbewegungsmittel

Allerdings müssen wir Mountainbiker akzeptieren, dass sich immerhin ein Viertel der Wanderer durch unsere Präsenz gestört fühlt. Das ist eine beträchtliche Menge. Reklamationsanalysen haben ergeben, dass Konflikte primär in hochfrequentierten Zonen auftreten. Also bei Bergbahnen, Parkplätzen, an Uferwegen und dergleichen. Also da, wo sich viele Menschen gleichzeitig aufhalten. Und an solchen Orten geraten sich die Menschen stets in die Haare. Im Stau, im Zug, im Nachtclub, im Stadtverkehr, im Hochhaus oder eben auf dem Singletrail. Es spielt keine Rolle, ob der eine Wanderschuhe trägt oder der andere auf dem Fahrradsattel sitzt – wo sich Menschen zu nahe kommen, gibt es Streit. Es spielt keine Rolle, ob jemand ein Mountainbike fährt, in Bergschuhen wandert, im Anzug ins Büro pendelt, die Kinder zur Schule bringt oder an Ostern in den Süden fährt – ab einer gewissen Menschendichte ist der Knatsch programmiert. Deshalb gibt es den Konflikt zwischen Wanderern und Mountainbikern nicht. Es ist die Dichte, die zu Streit führt, nicht das Fortbewegungsmittel.

Diese Theorie wird übrigens auch durch die erwähnte Studie der Schweizer Wanderwege bestätigt. In dieser kommen als Störfaktor  unmittelbar nach den Hunden und den Mountainbikern die anderen Wanderer. Über zehn Prozent der Rotsocken stören sich ob ihresgleichen.

Eine gute Zeit fängt mit Freundlichkeit an

Der Grund für meine so niedrige Konfliktbilanz in dieser Saison dürfte sein, dass ich dem Dichtestress am Berg aus dem Weg gehe. Ich vermeide die grossen Klassiker genau dann zu fahren, wenn alle anderen auch schon auf der Route unterwegs sind. Ein anderer Grund ist der freundliche Umgang mit den anderen. Ich steige nicht auf Berge, um mich über andere aufzuregen sondern um eine gute Zeit zu erleben. Und eine gute Zeit fängt mit Freundlichkeit an. Denn so wie man in den Wald reinruft, so kommt es auch wieder raus.
 

Download der Studie über die Schweizer Wanderwege



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Dienstag, 29. August 2017 00:00

Das Martelltal, ein Seitental des Vinschgaus, eingebettet im Nationalpark Stilfserjoch, zieht sich vom Taleingang bei Latsch auf 800 m Meereshöhe bis auf die 3.760 m hohen vergletscherten Gipfel der Cevedale und Zufallspitze im Ortlergebiet.

Bekannt ist das Martelltal vor allem durch seine zahlreichen Erdbeerfelder in ganz Europa, es ist nämlich das höchstgelegene Erdbeeranbaugebiet. Hier herrschen ideale Bedingungen für die Reife der Erdbeeren, durch das milde und trockene Klima, die warmen Tage und die kühlen Nächte und aufgrund der Höhenlage reifen die Beeren sehr langsam heran, was ihnen ein einzigartiges Aroma verleiht.

Jeden Donnerstag bis Anfang November können unsere Gäste aus dem DolceVita Hotel Jagdhof in Latsch an einer geführten E-Bike Tour in dieses Beerental Martell teilnehmen.

Hochwertige E-Bikes, die Maxx eMTB-Fab4 EL mit 160 mm Federweg, können die Teilnehmer direkt bei uns im Hotel Jagdhof ausleihen. Der Treffpunkt der Tour ist der Maxx Bike Shop in Latsch, der ungefähr eine Bike-Minute vom Hotel entfernt liegt. Von dort werden die Teilnehmer zum Freizeitzentrum Trattla am Eingang des Martelltals gefahren. Hier findet eine Einführung in die E-Bike-Technik statt, bevor die Biker die Tour auf dem geschotterten Talweg Richtung Zufrittstausee antreten. Der Weg führt entlang den bekannten Marteller Erdbeerplantagen, vorbei an sattgrünen Wiesen und herrlich duftenden Fichtenwäldern – und den Lama- und Eselgehegen, die nicht wirklich duften, aber eine Schau sind. Nun erreichen die Teilnehmer einen Ausläufer des bekannten Biathlonzentrums, dem sie bis zur Groggalm folgen. Zehn Kehren radeln sie über die Fahrstraße hoch zum Zufrittstausee, wo den Radlern ein grandioser Blick über die Gletscherwelt des hinteren Martelltals präsentiert wird. Die Gäste radeln dann dem See entlang bis zum "Hotel am See", wo eine wohlverdiente Rast mit Mittagspause eingelegt wird. Gestärkt geht es dann auf dem anderen Seeufer weiter bis zur Staumauer und dem Alperia-Stützpunkt. Hier erwartet den Gästen eine spannende Führung durchs Innere der Staumauer. Nach etwa einer Stunde satteln die Teilnehmer wieder ihre E-Bikes und rollen auf der Fahrstraße talauswärts zum Ausgangspunkt Trattla zurück. Insgesamt legen die Teilnehmer 28 km und 850 Höhenmeter zurück und können dabei das Martelltal mit all seinen Facetten entdecken.



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Freitag, 25. August 2017 00:00

Wenn die Eurobike vorbei ist und das Testival der Mountainbike in Brixen die Zelte abbaut, dann endet die Saison der Festivals. Stop! Nicht ganz.

In diesem Jahr findet zum ersten Mal in Latsch, der beliebten Bike- und Urlaubsregion, ein E-Bike Festival statt. Und zwar im Oktober. Damit könnte die Saison ein bisschen länger werden und ein Saisonabschluss in Latsch ist sicherlich jeden Besuch wert. Wir haben alle Informationen für euch...

Beitrag in den eMTB News weiterlesen



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Dienstag, 30. Mai 2017 00:00

Am kommenden Wochenende vom 02.06. – 04.06.17 findet zum 7. Mal in Folge die „Trail Trophy“ – der Bike Enduro- Wettbewerb der Saison – hier in Latsch im Vinschgau statt.

Bei strahlendem Sonnenschein werden drei Tage lang unsere Latscher Trails Schauplatz dieses Wettbewerbs. Aus nah und fern werden ca. 300 Allmountain-Biker erwartet. Auf den schönsten Wegen unserer Region warten vier unterschiedlich lange „Trail-Sessions“ auf die Teilnehmer, inklusive einem Night-Race. Auf den attraktiven Trailabschnitten wird von jedem Teilnehmer die Zeit gemessen – downhill wie uphill. Der Singletrail-Anteil liegt über 75%, es wird daher knifflig für die Biker!
Am Festplatz von Latsch wird die Expo-Area aufgebaut sein. Dort treffen sich die Biker zum netten Beisammensein zwischen den „Trailsessions“, mit Mittagsjausen, Barbecues und tollem Rahmenprogramm.

Gestartet wird also am Freitag, den 02.06. um 13 Uhr mit der ersten „Trail-Session“. Anschließend trifft man sich am Festplatz zu einem kleinen Imbiss bevor es dann ab ca. 21.40 Uhr zum „Nightride“ geht.
Am Samstag, 03.06. geht es bereits um 9.30 Uhr los. Die schnellsten Biker des Vortages starten auf ganz unterschiedlichen Trails. Der Abend wird dann bei einem gemeinsamen Barbecue am Festgelände ausgeklungen.
Am Sonntag, 04.06. werden zum Abschluss der TrailTrophy nochmals technische bis flowige Trails gefahren bevor es gegen 14 Uhr zur Siegerehrung kommt. Die Sieger erhalten Pokale und Sachpreise.

Das Feriengebiet Latsch-Martell bietet den Bikern während und natürlich auch außerhalb der „TrailTrophy“ eine große Auswahl an Unterkünften an, vom Campingplatz über Pensionen bis hin zum 5-Sterne-Hotel. Und wir im 4-Sterne Hotel Jagdhof sind ohnehin auf die Bedürfnisse von Mountainbikern spezialisiert. Wir bieten vom Wäscheservice über Test-Equipment bis hin zur persönlichen Beratung mit Hotelchef und Bikeguide Martin Pirhofer einen Rundum-Service an.

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Montag, 30. Januar 2017 00:00

Wer sich für einen Aktivurlaub entscheidet, bei dem man sich endlich mal so richtig auspowern kann und der dem Körper wieder den nötigen Ausgleich bringt, für den ist ein Urlaub mit dem Rad  genau das Richtige! Den Körper in der Bewegung endlich mal wieder spüren, sich bergauf anstrengen und dabei den wundervollen Ausblick am Gipfel genießen, um bergab wieder mit der Abfahrt und dem Gelände zu "spielen".

Ganau so stellt man sich einen idealen Bikeurlaub vor! Wer noch nach einer geeigneten Bikedestination für seinen Aktivurlaub sucht, für den ist Südtirol, die Region an der sonnigen Alpensüdseite, genau richtig! Genussvolle Radrouten durch die mittelalterlichen Städtchen und Dörfer unternehmen, entlang der beeindruckenden Weinlandschaften biken und dabei die grandiosen Bergkulissen des Landes kennenlernen: Radfahrer und Genussbiker fühlen sich in Südtirol rundum wohl - und das zurecht! Für einen abwechslungsreichen Radurlaub bietet Südtirol ein breitgefächertes Angebot an markierten Radwegen und gemütlichen Touren, die anspruchsvolle Mountainbiker, aber auch die ganze Familie durch die eindrucksvollen Landschaften im Meraner Land, im Süden Südtirols, in den Dolomiten, im Eisacktal und im sonnenverwöhnten Vinschgau führt. Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum ein Bikeurlaub in Südtirol besonders schön und eben genau das Richtige ist!

Das ausgezeichnete Radwegenetz in Südtirol

Südtirols großes Radtourennetz kann sich auf jeden Fall sehen lassen und ist ideal für gemütliche Entdeckungsreisen durch die schönsten Ortschaften des Landes. Beeindruckende 600 Kilometer Radwege durchziehen Südtirol - und es wird immer weiter ausgebaut. Für leidenschaftliche Mountainbiker sind vor allem die Dolomiten und der Vinschgau mit einer hohen Anzahl an gut beschilderter Biketrails ideal. Gemütlichen Fahrspaß und weniger Höhenmeter, aber dennoch einzigartige Naturerlebnisse, bieten Südtirols Radwege in den niederen Tallagen. Die wohl bekannteste ist die Radroute “Via Claudia Augusta”, die sich vom Reschenpass durch das gesamte Etschtal zieht.

Das milde Klima in Südtirol: Ideal um sich sportlich zu betätigen

Nicht nur die geografisch ideale Lage, auch das milde Klima, das in Südtirol von Mitte März bis Mitte November herrscht, macht die Alpenregion besonders attraktiv für einen Radurlaub, und das für beinahe jede Jahreszeit. Geschützt von den imposanten Bergketten im Norden und im Osten, ist die alpin-mediterrane Kurstadt Meran mit einem besonders milden Klima gesegnet, sodass hier Kakteen, Palmen und Zypressen äußerst gut gedeihen. Wer sich gen Osten begibt, der kommt in den Vinschgau mit seinem speziellen Mikroklima und der sonnenverwöhnten Flora und Fauna. Die Vegetation ist dort grün und üppig, teils aber auch steppenartig und trocken. Ideal also für einen abwechslungsreichen Bikeurlaub in der freien Natur.

Südtirol verfügt über speziell auf Aktivurlaub abgestimmte Unterkünfte

In den Sport- und Aktivresorts in Südtirol fühlen sich Bikeurlauber rundum wohl und bestens ausgehoben. Die anspruchvollen Urlauber erwarten in den speziell auf Aktivurlaub abgestimmten Unterkünften nicht nur unvergessliche Bikeerlebnisse auf den schönsten Pässen und Trails sowie Talradwegen, in den speziellen Bikeunterkünften werden vor allem professionelle Tourenberatung und täglich geführte Radtouren in den verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten. Die meisten Unterkünfte verfügen außerdem über einen hoteleigenen Fahrradverleih und einen Bikeshop, in dem Trikots, Schuhe, Helme, Protektoren und vieles mehr erworben werden können.

Die bequeme Verbindung Rad-Bahn: Ideal für alle Genussbiker in Südtirol

Nicht nur spezielle Zubringerservices und moderne Fahrrad Taxis bringen die Fahrradfans zu den schönsten Ausgangspunkten der Radtouren in Südtirol bzw. holen sie an deren Ziel wieder ab. Auch mit der Bahn ist das möglich! Auf fast allen Radtouren in Südtirol ist es möglich, eine Strecke mit dem Fahrrad einfach und bequem mit einer Bahnfahrt zu verbinden. Viele Bahnhöfe, vor allem im Vinschgau und im Pustertal, verfügen über Serviceeinrichtungen und Radverleihe. An den Bahnhöfen in Bozen Süd, in Burgstall, Gargazon und in Naturns befinden sich außerdem abschließbare Fahrradstellplätze und zum Teil sind auch Ladestationen für Elektrobikes vorhanden.

Wenn Sie einen Urlaub suchen, bei dem Sie sich sowohl sportlich betätigen können und bei dem Sie Ihre wohlverdienten, freien Tage abwechslungsreich nutzen können, wenn Sie ein paar Tage oder auch Wochen vom Alltagstrott zu Hause wegwollen und sich und Ihrem Körper etwas Gutes tun möchten, dann sind Sie im DolceVita Sporthotel Jagdhof in Latsch genau richtig! Das renommierte Aktivresort Jagdhof gilt seit Jahren als eines der besten Hotels für Bikeurlaub in Südtirol. Das Vier Sterne Superior Hotel im Vinschgau bietet ideale Bedingungen für alle Arten von Bikern, die aber von allem viel haben wollen: Atemberaubende, actionreiche Fahrradtouren, professionelle Betreuung und ein erstklassiges Hotel mit lockerer Atmosphäre. Dabei werden Entspannung, Kameradschaft und Professionalität besonders groß geschrieben, denn das Ziel sind keine Rekorde, sondern das gemeinsame Erleben der einmaligen Naturlandschaft in Südtirol.



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Mittwoch, 28. September 2016 14:48
Bereits zum sechsten Mal fand vom 22. bis 25. September 2016 das MountainBIKE-Testival in Brixen statt, das von der Zeitschrift MountainBIKE (Motor Presse Stuttgart) in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Brixen organisiert wurde.
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Ganz nach dem Motto „nach der Saison ist vor der Saison“ trafen sich die renommiertesten Bike- und Parts-Hersteller in Brixen, um die neuesten Highlights für das Mountainbike-Jahr 2017 vorzustellen. 
Das Gebiet um Brixen und der Plose konnte auch heuer wieder auf spannenden Singletrails, anspruchsvollen Anstiegen und Downhillpassagen zusammen mit ortskundigen Bike-Guides erkundet werden.

Hier die Fotos
 (... oder hier)

Auch der Termin für 2017 steht schon fest und ihr könnt euch schon mal die Woche vom 18. bis 24. September 2017 ganz dick in eurem Kalender anstreichen.



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Donnerstag, 16. Juni 2016 00:00

Biken will gelernt sein, das wissen wir alle. Aber wie ist das beim E-Mountainbiken? Da geht doch alles wie von selbst, oder?

Nun ja ... nicht ganz. Natürlich, bergauf geht’s einfacher. Man bügelt im Uphill mit weniger Kraft und mehr Sicherheit auch über holperige Trails und zieht auch steilere Rampen souverän hoch. Man schnupft die Kilometer weg wie nix. Man hat viel mehr Kraft und Konzentration für all die schönen Downhill-Trails des Vinschgau übrig. Und: Das Ganze bringt viel mehr Spaß und Leichtigkeit.

Aber: Das höhere Gewicht der E-Mountainbikes ist für manche gewöhnungsbedürftig. Die Schaltung funktioniert etwas anders, da bei Mittelmotoren vorne in der Regel nur ein Kettenblatt verbaut wird. Und die Unterstützungsstufen sollten schlau und mit Bedacht gewählt werden. Denn letztendlich wirkt sich die eigene Fahrweise auch auf die Akku-Reichweite aus. Kurzum: Wer das volle Potenzial eines E-Mountain-Bikes ausschöpfen möchte, fährt besser, wenn er sich vorher mit den ganz speziellen Eigenheiten der Bikes vertraut gemacht hat.

Wann muss ich schalten? Wie kann ich Energie sparen? Welche Trittfrequenz ist beim E-Bike-Fahren optimal? All das wissen die Guides des Dolce Vita Hotels Jagdhof. Denn um den Gästen auch im Bereich E-MTB den gewohnten Service und dasselbe kompetente Know-how zu bieten wie mit „normalen“ Mountainbikes, haben Martin Pirhofer, Chef des Dolce Vita Hotels Jagdhof, und seine Guides nun auch eine Weiterbildung zum E-MTB-Guide absolviert.

Wer also gerade ein E-MTB gekauft hat und noch nicht so vertraut ist mit der neuen Technik, oder wer die Sache – mit den Leih-Bikes im Jagdhof – mal ausprobieren möchte, ist bei Martin „Piri“ Pirhofer und seinen Guide-Jungs besten aufgehoben.

Na dann: Happy Trails!



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Donnerstag, 9. Juni 2016 08:08
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Per chi vuole raffinare le proprie tecniche di guida e avvicinarsi al mondo dell'enduro in collaborazion con Rush Emotion Bike abbiamo organizzato per voi und corso di tecnica di guida con il pluri campione Italiano Lorenzo Suding.

  1. Settaggio Bici: Geometrie & Impostazioni della Bicicletta
  2. Guida Sicura: Impostazione del Corpo sulla Bici - Posizioni di guida - Tecnica di Frenata & Curva
  3. Teoria Base del Motore Umano & Insegnamenti del "Flow"; Tensione & Rilascio Muscolare
  4. Guida su Terreni instabili; Pietre, Radici & Contropendenze
  5. Tecnica di Ammortizzamento, Coppiaggio, Drop & Salto

Quando?.......29, 30 e 31 luglio 2016
Dove?.......... Bressanone/Plose (BZ)
Pacchetto Hotel
  • 3 notti con mezza pensione
  • 3 giorni biglietto Plose
  • servizio navetta
  • corso
  • servizio lavanderia
  • after bike snack 
€ 490 per persona in camera doppia
€ 560 per persona in camera singola
€ 390 per persona in camera tripla

Costo per il solo corso (senza perottamento e cena) € 220
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Montag, 23. Mai 2016 00:00

Noch 4 Wochen bis zum Startschuss
Trailrocken mit 160 mm Federweg und E-Unterstützung!

Die Trails im Südtiroler Vinschgau – rund um Latsch, bis hinauf zum Reschenpass und im Martelltal – sind unter Mountainbikern und Freeridern längst kein Geheimtipp mehr. Doch jetzt gibt’s heiße News: Das Bikereldorado Vinschgau lässt sich bald direkt vom Hotel Jagdhof aus mit noch mehr Power erleben: mit E-Mountainbikes.

Angesichts der 170 Kilometer Mountainbike-Trails im Vinschgau – eine Vielfalt an flowigen und hochalpinen Trails, von Wiesen, Weinbergen und Almen bis zu hochalpinen Gipfeln – läuft allen Bike-Feinschmeckern das Wasser im Munde zusammen. Für manche hat die Sache nur einen Haken: Wenn dieses elende Bergauffahren nicht wäre! Und immer ein Shuttle mieten, das einen mehrmals täglich wieder nach oben bringt, zum Einstieg ins Trail-Vergnügen? Geht nicht immer, will nicht jeder.

Doch diese Sorgen haben bald ein Ende: Das Bikehotel Jagdhof in Latsch, in der Szene bekannt für seinen Bike- und Trail-verrückten Chef Martin Pirhofer, hat es dank seiner guten Kontakte in die Bike-Industrie geschafft, ein paar begehrte Hightech-E-Fullys als Miet- und Testbikes für seine Gäste ins Hotel zu bekommen.

Ende Juni ist es soweit: Dann stehen die ersten elektrifizierten Boliden vor der Türe des Jagdhof: erstklassige vollgefederte E-Mountainbikes. Bewährte und leistungsstarke Mittelmotoren bringen ordentlich Power für den Uphill, 160 Millimeter Federweg und erstklassige Fahrwerke den notwendigen Komfort für den Downhill. Wer sich schon ein bisschen mit dem neuen Phänomen E-MTB beschäftigt hat, weiß: Die Industrie hat die Technologie in den vergangenen Jahren extrem weiter entwickelt. Heute sind die Dinger ernstzunehmende Freeride-Bikes, bestens ausgestattet für Fahrspaß ohne Kompromisse. Dank Motor und Akku in der Rahmenmitte haben sie einen tiefen mittigen Schwerpunkt und liegen satt auf den Trails. Und gute Modelle bringen auch nicht zu viel Gewicht auf die Waage.

So lassen sich die Trails im Vinschgau also noch besser rocken. Es geht ganz easy und entspannt bergauf, und es bleibt mehr Kraft und Konzentration für noch mehr Fahrspaß bergab. Seien Sie gespannt und dann ... probieren Sie es aus. Wir zählen die Wochen bis zum Startschuss und halten Sie auf dem Laufenden.



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Dienstag, 19. April 2016 13:14
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In Brixen hat man sich für Mountainbiker ein ganz besonderes Abenteuer einfallen lassen: ein Bike- & Biwak-Camp mit Hanspeter Eisendle.

Eindeutig: Auf über 2.000 m campen und das in Gesellschaft einer echten Bergführerlegende und am nächsten Tag geniale Singletrails bis ins Tal abzufahren, ist ziemlich einmalig. Umso mehr, wenn man weiß, dass die Location geradezu ein Logenplatz im Dolomitentheater ist.

Das Bike- & Biwak-Camp Plose wird von den drei Brixener BikeHotels Goldene Krone, Hotel Jonathan und Hotel Unterwirt sowie vom bikefriendly Hotel Clara in Zusammenarbeit mit der rührigen Brixen Tourismus Gen.veranstaltet.

Als Termine stehen zur Auswahl:
2. – 5. Juni 2016
7. – 10. Juli 2016
15. – 18. September 2016

Das Programm im Detail:

Donnerstag
Check in im Bike-Hotels Südtirol. Die Gäste erhalten die BrixenCard (Ausnahme: Hotel Taubers Unterwirt). Welcome Dinner im Vitalhotel Goldene Krone um 19.00 Uhr: Gemeinsames Abendessen in gemütlicher Atmosphäre . Die Teilnehmer haben die Gelegenheit zu plaudern und sich kennen zu lernen. Das detaillierte Programm des Biwak Camps wird vorgestellt. Die Ausrüstung der Teilnehmer wird gecheckt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit einen Teil ihrer Ausrüstung von Bergsteigerlegende Hans Peter Eisendle zur Rossalm transportieren zu lassen. Somit können Sie mit leichtem Gepäck radeln.

Freitag
Die Teilnehmer werden nach einem reichhaltigen Frühstück vom Hotel zur Talstation der Plose Kabinenbahn geshuttelt. Dort erwartet Sie um 10.00 Uhr Ihr persönlicher Bikeguide. Gemeinsam geht es mit der Plose Kabinenbahn bis nach Kreuztal. Für Inhaber der BrixenCard ist die Fahrt mit der Kabinenbahn und der Transport des Bikes kostenlos. Start der Biketour Richtung Rossalm. An der Rossalm wird die restliche Ausrüstung für das Biwak Camp mitgenommen, in 20 min erreicht die Mountainbike-Gruppe das Biwak-Camp und wird dort von Hanspeter Eisendle begrüßt. Die Teilnehmer verbringen einen unvergesslichen Abend am Gabler und lauschen den unzähligen Geschichten von Bergen, der Natur und dem Leben, die Hanspeter Eisendle zum Besten gibt. Für den Abend und den darauffolgenden Morgen ist Selbstverpflegung aus dem Rucksack vorgesehen.

Samstag
Guten Morgen auf dem Gabler! Die Teilnehmer genießen die herrliche Aussicht auf die Dolomiten und können sich ihr mitgebrachtes Frühstück vor einmaligem Dolomiten-Panorama schmecken lassen. Weiter geht es dann auf dem Bike Richtung Rossalm. Die Teilnehmer bringen ihre Ausrüstung zurück Rossalm. Die Ausrüstung wird zum Hotel Goldene Krone transportiert. Es folgt eine actionreiche Mountainbike-Tour auf dem Brixner Hausberg. Weiter geht es rasant Richtung Tal bis in die Altstadt zum Hotel Goldene Krone. Dort können die Camp Teilnehmer ihre restliche Ausrüstung wieder abholen und werden vom eigenen Hotel zurück geshuttelt, in welchem sie dann übernachten und den erlebnisreichen Tag ausklingen lassen können.

Sonntag
Ausgiebiges Frühstück im Bike-Hotel Südtirol/bikefreundlichen Hotel, Abreise.

Paketpreis pro Person im Doppelzimmer
Termin Juni Euro 406
Termin Juli/September Euro 436

*ohne BrixenCard

Leistungen
Das Paket „Mountainbike-Biwak Camp“ enthält folgende Leistungen:

    3 x Übernachtung im Doppelzimmer pro Person
    2 x Frühstück im Hotel
    1 x Welcome Dinner im Hotel Goldene Krone
    1 x Übernachtung im Mountainbike-Biwak Camp Plose mit Hanspeter Eisendle
    1 x Shuttledienst vom Hotel zur Plose Talstation
    freie Fahrt mit der Plose Kabinenbahn mit der BrixenCard
    Bikeguide von der Plose Talstation zum Biwak Camp
    Geführte Biketour auf der Plose bis zum Hotel Goldene Krone
    1x Shuttledienst vom Hotel Goldene Krone bis zum Bike Hotel

Ich packe meinen Koffer und nehme mit
Feste Kleidung, ISO-Matten, Schlafsack, Essen & Trinken